Die Geschichte der Wonnegauschule


13.07.1973 Die Sonderschule für Lernbehinderte (SfL) Osthofen wird errichtet. Herr SL Dieter Muth wird zum Schulleiter ernannt.
22.10.1973 Der Unterricht beginnt in der ehemaligen Bismarckschule (heute Stadtbücherei). Es gibt die Klassen U I (1. und 2. Schuljahr) und U II (3. und 4. Schuljahr) mit 43 Schülerinnen und Schülern.
Das Kollegium besteht aus Herrn Muth und Frau Genné. 3 Kolleginnen werden der Schule für jeweils 2 Stunden von der Goldbergschule (Hauptschule) und der Seebachschule (Grundschule) zugeteilt.
Schuljahr 1974/75 Erweiterung auf 3 Klassen (63 Schülerinnen und Schüler).
Schuljahr 1975/76 Erweiterung auf 4 Klassen (83 Schülerinnen und Schüler). Eine Klasse muss in die Goldbergschule ausgelagert werden.
Schuljahr 1976/77 Erweiterung auf 5 Klassen (106 Schülerinnen und Schüler).
Schuljahr 1977/78 Erweiterung auf 6 Klassen (129 Schülerinnen und Schüler). Eine 2. Klasse muss in die Goldbergschule ausgelagert werden. Herr Muth wird im September 1977 zum Sonderschulrektor ernannt.
Schuljahr 1978/79 Erweiterung auf 7 Klassen (138 Schülerinnen und Schüler). 10 Lehrerinnen und Lehrer unterrichten an der SfL Osthofen. Wegen Raumnot muss die Lehrküche als Klassensaal und Fachraum genutzt werden. Es fehlen Förderräume, Fachräume für Arbeitslehre, Textiles Gestalten und für den Bereich Physik/Chemie/Biologie.
Herr Winterholler wird im Februar 1978 Sonderschulkonrektor.
Schuljahr 1979/80 Herr Pfarrer  Benner, katholische Kirchengemeinde Osthofen, stellt zwei Gemeinderäume zur Verfügung, die als Fachraum für Textiles Gestalten sowie als Förderraum genutzt werden.
Die Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz genehmigt einen Schulneubau.
Schuljahr 1980/81 Grundsteinlegung durch Landrat Rolf Rein.
Schuljahr 1982/83 Umzug in das neue Schulhaus in der Heinrich-Heine-Str. 13. Einweihungsfeier für die neue Schule
Schuljahr 1983/84 Die SfL Osthofen erhält endlich einen Namen: Wonnegauschule.
Schuljahr 1987/88 Die Wonnegauschule wird Stammschule für ambulanten Sprachförderunterricht. Gefördert werden sprachauffällige Schüler in den Grundschulen aus dem Einzugsbereich der Wonnegauschule.
Da zwei Lehrkräfte mit 23 Stunden für die ambulante Förderung freigestellt werden müssen, können nur noch 6 statt 7 Klassen gebildet werden.
Schuljahr 1993/94 Die ambulante Sprachförderung wird zur integrierten Förderung ausgebaut.
Schuljahr 1997/98 Der Förderverein der Wonnegauschule wird gegründet.
Schuljahr 2002/03 Die Schulbehörde gibt ihre Zustimmung zur Einführung der offenen Ganztagsschule im kommenden Schuljahr.
Schuljahr 2003/04 Die Wonnegauschule ist Ganztagsschule.