Fotoausstellung der Klasse 9


Die Klasse 9 hat die Schule eingeladen zu einer Fotoausstellung. Im ersten Teil haben uns die Schüler ihre Fotos gezeigt. Dort waren kleine Gegenstände so fotografiert, dass sie gleichgroß oder sogar größer wie die Menschen auf dem Foto aussahen.

So sah zum Beispiel eine Getränkedose genauso groß aus wie der Schüler.

Dann haben die Schüler uns erklärt, wie sie die Fotos gemacht haben. Die Perspektive aus der fotografiert wurde, nennt sich Fluchtpunktperspektive oder erzwungene Perspektive. Das ist eine Technik, die dazu dient, Objekte für den Zuschauer größer, kleiner, näher oder weiter weg erscheinen zu lassen als sie wirklich sind.

Dazu stellt man den Gegenstand, den man vergrößern möchte, ganz nah an die Kamera. Die Person, die kleiner wirken soll, muss sich weiter weg von der Kamera hinstellen. Der Fotograf muss dabei helfen, den richtigen Standort zu finden. Das ist gar nicht so leicht.

Im zweiten Teil durften wir selbst ein Foto machen. Wir mussten uns auf den roten Streifen stellen, der auf dem Boden markiert war und dabei auf eine mit einem Smiley gekennzeichnete Stelle an der Wand schauen. Nahe an der Kamera stand ein kleiner, bunter Stoffdinosaurier. Als das Foto gemacht wurde sah es so aus, als ob wir kleiner als der Dino waren. Einige von uns haben so getan, als würden wir ihn füttern, anderen haben Theater gespielt, als ob sie Angst haben.

Zum Schluss haben die Schüler die Fotos für uns ausgedruckt und uns als Andenken mitgegeben.

Uns hat die Ausstellung sehr gut gefallen.